Die Fotografien auf der Bildallee entstehen analog und digital – von klassischer Farbfotografie bis zu Infrarotaufnahmen, die unsichtbares Licht sichtbar machen. Mich interessiert weniger die dokumentarische Abbildung als Stimmung, Licht und Struktur: Jahreszeit, Tageszeit und das Spiel von Vegetation, Architektur und Wetter.
Infrarotfotografie öffnet eine eigene Bildsprache: Laub wird hell, Himmel dunkel, vertraute Orte wirken fremd und grafisch. Die klassischen Arbeiten bleiben näher am sichtbaren Licht, folgen aber derselben Suche nach einer besonderen Licht- und Wettersituation.